Wohnung verkaufen · Wien
Vom Altbau im 9. Bezirk bis zur Neubauwohnung in der Donaustadt: Wir verkaufen Eigentumswohnungen in ganz Wien – mit ehrlicher Bewertung, einer Präsentation, die auffällt, und persönlicher Begleitung bis zur Schlüsselübergabe.
5,062 Google-BewertungenKurz gesagt
Eine Wohnung in Wien verkaufst du am besten in sieben Schritten: Bewertung, Strategie, Unterlagen samt Energieausweis, starke Präsentation, Vermarktung mit Besichtigungen, Verhandlung mit Kaufvertrag und Übergabe. Den Preis bestimmen vor allem Lage, Zustand und Vergleichsverkäufe. Als Verkäufer zahlst du die Maklerprovision (höchstens 3 % plus USt), eventuell Immobilienertragsteuer und die Lastenfreistellung.

Der Wiener Markt
Wien ist kein einheitlicher Markt. Eine Altbauwohnung mit Stuck und Fischgrätparkett im 7. Bezirk spricht andere Menschen an als eine Neubauwohnung mit Terrasse in Floridsdorf oder eine Anlegerwohnung nahe einer U-Bahn-Station. Wer seine Käufer kennt, verkauft schneller und besser.
Deshalb beginnt jeder Verkauf bei uns mit einer Frage: Wer will genau diese Wohnung? Daraus ergeben sich Preis, Bilder, Texte und die Kanäle, auf denen wir sie zeigen.
Der Ablauf
Du weißt bei uns jederzeit, wo dein Verkauf steht. Ein Ansprechpartner, ein klarer Plan.
Wir sehen uns deine Immobilie an, hören zu, was du vorhast, und ermitteln einen realistischen Marktwert – kostenlos und unverbindlich.
Zielgruppe, Preis mit Verhandlungsspielraum und Zeitplan: abgestimmt auf dein Ziel – schnell verkaufen oder den Höchstpreis ausreizen.
Wir stellen die Mappe zusammen: Grundbuch, Pläne, Energieausweis und alles, was Käufer und Banken sehen wollen.
Profi-Fotos, Video, Drohne und bei Bedarf virtuelles Staging – damit deine Immobilie beim Scrollen hängen bleibt.
Portale, Social Media mit großer Reichweite und unser Netzwerk. Interessenten prüfen wir vorab, die Besichtigungen führen wir.
Wir verhandeln für dich und begleiten den Kaufvertrag mit Notar oder Anwalt – Treuhand, Steuer und Grundbuch inklusive.
Übergabeprotokoll, Zählerstände, Schlüssel – und erst dann ist für uns der Verkauf erledigt.

Der richtige Preis
Der Angebotspreis ist die wichtigste Entscheidung beim Verkauf. Ist er zu hoch, bleibt die Wohnung liegen – und eine lange Vermarktung drückt später den Preis. Ist er zu niedrig, verschenkst du Geld.
Wir ermitteln den Wert aus tatsächlich erzielten Kaufpreisen vergleichbarer Wohnungen, dem Zustand, dem Stockwerk, Freiflächen, Lift, Energieeffizienz und dem Haus selbst: Rücklage, geplante Sanierungen, Lage im Grätzl. Mehr dazu in unserem Bewertungs-Ratgeber.
Wien nach Lagen
Wer kauft wo – und worauf achten Käufer besonders? Ein grober Überblick über die Wiener Lagen.
Altbau mit hohen Räumen, Stuck und Flügeltüren – gefragt bei Käufern, die Charakter und kurze Wege suchen. Zustand von Haus und Stiegenhaus zählen hier besonders.
Rund um den Wienerwald: ruhige Lagen, Villen- und Cottagewohnungen, Familien mit Gartenwunsch. Freiflächen und Ruhe sind die stärksten Argumente.
Floridsdorf und Donaustadt wachsen: viel Neubau, gute Anbindung über U1 und U2, viele junge Familien. Terrassen, Grundrisse und Energieeffizienz stehen im Fokus.
Favoriten, Liesing und Umgebung: Neubauquartiere, gute Verkehrsanbindung und solide Nachfrage – Eigennutzer wie Anleger.
Ob Eigennutzer oder Anleger: Die Nähe zu einer U-Bahn-Station ist in Wien eines der wichtigsten Verkaufsargumente.
Ausblick, Terrasse und Licht – ein eigenes Käufersegment mit hohen Ansprüchen an Präsentation und Bilder.

Gesehen werden ist gut. Begehrt werden ist besser.
Profi-Fotos, Video, Drohne und Reels mit großer Reichweite auf Social Media – so landet deine Wohnung direkt im Feed der Menschen, die sie suchen.
Kostenlose BewertungUnterlagen
Fehlt etwas, besorgen wir es gemeinsam mit dir. Die ausführliche Liste findest du in unserer Checkliste.
Kosten für Verkäufer
Die meisten Nebenkosten trägt in Österreich der Käufer. Auf dich als Verkäufer kommen in der Regel diese Posten zu:
Details: Immobilienertragsteuer · Maklerprovision · Altvermögen ab 2027
Steuern
Beim Verkauf einer Wohnung fällt in vielen Fällen Immobilienertragsteuer an. Wie viel, hängt vor allem davon ab, wann du gekauft hast und ob du selbst darin wohnst.
Für Wohnungen, die nach dem 31. März 2002 gekauft wurden: 30 % Immobilienertragsteuer auf den Unterschied zwischen Verkaufs- und Anschaffungspreis, abzüglich bestimmter Kosten.
Vor dem 1. April 2002 gekauft? Dann gilt eine Pauschale vom Verkaufspreis: bis Ende 2026 effektiv 4,2 %, für Verkäufe ab 1. Jänner 2027 6 %. Der Zeitpunkt zählt.
Keine Steuer, wenn die Wohnung seit dem Kauf mindestens zwei Jahre durchgehend dein Hauptwohnsitz war – oder in den letzten zehn Jahren mindestens fünf Jahre durchgehend – und du ihn aufgibst.
Notar oder Anwalt berechnen die Immobilienertragsteuer im Zuge des Kaufvertrags und führen sie direkt aus dem Kaufpreis an das Finanzamt ab. Du musst dich um nichts extra kümmern.

Warum die Immo Rebellen
Bei uns verkaufen die Geschäftsführer selbst: Phillip Hrala und Lucas Taufer sind staatlich konzessionierte Immobilienmakler und begleiten deinen Verkauf persönlich – vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.
Dazu kommt, was viele Makler nicht bieten: eine Präsentation auf Profi-Niveau und eine Reichweite auf Social Media, die deine Wohnung zu tausenden Menschen bringt, statt darauf zu warten, dass sie jemand zufällig findet.
Mit oder ohne Makler?
Privat zu verkaufen ist erlaubt und spart die Provision. Ehrlich gesagt übernimmst du dann aber alle Aufgaben selbst – und trägst das Risiko eines falschen Preises.
Mehr dazu: Was die Maklerprovision tatsächlich abdeckt

Vermietet oder leer?
Bestehende Mietverträge laufen in der Regel weiter – der Käufer tritt als Vermieter ein. Damit spricht eine vermietete Wohnung vor allem Anleger an, die auf laufende Mieteinnahmen und Wertentwicklung schauen.
Entscheidend sind dann Mietvertrag, Miethöhe, Befristung und der Zustand der Wohnung. Wir bereiten die Zahlen so auf, dass Anleger schnell entscheiden können – und zeigen dir, ob ein Verkauf mit oder ohne Mieter mehr bringt.
Sonderfälle
Nicht jeder Verkauf ist ein Standardfall. Das sind die Situationen, die wir am häufigsten begleiten:
Häufige Fehler
Aus vielen Verkäufen wissen wir: Diese Fehler passieren immer wieder – und kosten Zeit oder Geld.
Ein zu hoher Startpreis lässt die Wohnung monatelang online stehen. Danach wird nachverhandelt – meist unter dem Wert.
Dunkle, schiefe Bilder sind der schnellste Weg, gute Käufer zu verlieren, bevor sie überhaupt anrufen.
Fehlt die Rücklage oder das Protokoll der Eigentümerversammlung, springen Käufer und Banken ab.
Ohne Vorprüfung kommen Interessenten, die sich die Wohnung gar nicht leisten können.
Wer ein Kaufanbot vorschnell annimmt, hat den Verkauf grundsätzlich schon vereinbart – auch mit ungünstigen Bedingungen.
Bei Altvermögen steigt die Immobilienertragsteuer ab 2027. Der Verkaufszeitpunkt kann viel Geld sparen.
FAQ
Deine Frage ist nicht dabei? Ruf uns an oder schreib uns – wir antworten persönlich.
Frage stellenDas hängt von Lage, Preis, Zustand und Marktlage ab. Ein realistischer Angebotspreis, vollständige Unterlagen und eine starke Präsentation verkürzen die Verkaufsdauer deutlich.
Die Provision ist nur bei Erfolg fällig und beträgt für Verkäufer höchstens 3 % des Kaufpreises plus 20 % USt (bei Kaufpreisen über 48.448,51 €), laut Immobilienmaklerverordnung.
Grundsätzlich fallen 30 % Immobilienertragsteuer auf den Gewinn an. Bei Altvermögen (gekauft vor dem 1. April 2002) gilt eine Pauschale: bis Ende 2026 effektiv 4,2 %, ab 2027 6 % des Verkaufspreises. Steuerfrei ist der Verkauf, wenn die Hauptwohnsitzbefreiung greift.
Wenn sie seit dem Kauf mindestens zwei Jahre durchgehend dein Hauptwohnsitz war, oder in den letzten zehn Jahren vor dem Verkauf mindestens fünf Jahre durchgehend – und du den Hauptwohnsitz aufgibst.
Ja. Der Mietvertrag geht auf den Käufer über. Vermietete Wohnungen sprechen vor allem Anleger an – Preis und Vermarktung richten sich danach.
Ja, er muss höchstens zehn Jahre alt sein und binnen 14 Tagen nach Vertragsabschluss übergeben werden. Seit 1. Juli 2026 gehören Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf und Effizienzklasse in jedes Inserat.
Ein Notar oder Anwalt. Er wickelt auch die Treuhand, die Steuern und die Eintragung im Grundbuch ab.
Nein. Die Rücklage gehört der Eigentümergemeinschaft und bleibt beim Haus. Eine gut gefüllte Rücklage ist aber ein Verkaufsargument und fließt in den Preis ein.
Ja. Der Treuhänder zahlt den offenen Kredit aus dem Kaufpreis zurück, danach wird das Pfandrecht im Grundbuch gelöscht. Den Rest bekommst du ausbezahlt.
Ja. Wer ein Kaufanbot unterschreibt, ist innerhalb der Bindungsfrist daran gebunden. Nimmt der Verkäufer es an, ist der Kauf grundsätzlich vereinbart – der Kaufvertrag hält das dann im Detail fest.
Ja. Du sparst die Provision, übernimmst aber Bewertung, Präsentation, Besichtigungen, Verhandlung und die Pflichtangaben im Inserat selbst.
Das hängt davon ab, ob du das Kapital brauchst, welche Miete realistisch ist, welche Sanierungen anstehen und wie lange du planst. Wir rechnen dir beide Varianten ehrlich durch.
Persönlich · schnell · unkompliziertKontakt
Egal ob du verkaufen oder erst einmal wissen willst, was deine Immobilie wert ist – wir sind nur eine Nachricht entfernt und melden uns persönlich.
Rechtliche Grundlagen & Quellen
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall. Stand: Oktober 2026.